HR-Recruiter
Vom Lebenslauf-Sortierer zur Talent-Architektin.
- Was sich ändert
- KI textet Anzeigen inklusiv, screent Bewerbungen, terminiert. Du gewinnst Zeit für echte Gespräche.
- Was bleibt
- Menschenkenntnis, kulturelles Gespür, Vertrauensaufbau am Telefon.
- Gestern
Du erkennst dich wieder.
- Heute
Du siehst, was schon geht.
- Morgen
Du weißt, wohin du dich bewegst. Mit konkreten Schritten.
So hast du den Job vor KI gemacht
Stellenprofil & Ausschreibung
Mit Fachabteilung telefonieren, Anforderungen sammeln, Text formulieren, auf Portale hochladen
“Jedes Profil von Null. Der Hiring Manager will es 'irgendwie spannender'.”
Bewerbungs-Screening
200 PDFs öffnen, CVs lesen, grob sortieren nach passt/passt nicht, in Excel-Liste pflegen
“200 Bewerbungen. 195 passen nicht. 4 sind okay. 1 hat schon woanders unterschrieben.”
Auf eine ausgeschriebene Stelle kamen im Schnitt Bewerbungen, von denen es 4 bis 6 ins Interview schafften und genau eine ein Angebot bekam. Per Hand gesichtet, am Freitagnachmittag. Kein Wunder, dass die Prozesse schleppten: Eine Stelle zu besetzen dauerte im Schnitt , und während du sortiertest, sprangen Leute ab. der Recruiter wurden im selben Zeitraum von Kandidat:innen geghostet, meist nach langer Funkstille. Es ging nie um mehr LinkedIn-Posts. Es ging um Prozess, und darum, ob Kandidat:innen merken, dass auf der anderen Seite noch jemand sitzt.
Hinweis: Die Zahlen stammen aus den verlinkten Studien. Klick auf eine Zahl für Quelle und Kurz-Einordnung.
Gefühlt bist du Postverteiler, Terminkoordinator und Textredakteur. Das Schöne, das Gespräch mit Menschen, kommt zwischen Aufgabe drei und vier.
Teil das mit deinem Team.
Ein Bild für LinkedIn, Slack oder die Kaffeeküche, damit das Gespräch nicht bei dir stehenbleibt.
Bleib auf dem Laufenden.
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