Häufige Fragen
So funktioniert es
Was passiert hier genau?
Du siehst deinen Beruf in drei Zeiten: wie er vor fünf Jahren aussah, was du heute mit KI schon anders machst und wohin sich die Rolle bewegt.
Dahinter stehen Whitepaper der KI-Labore, Arbeitsmarktstudien und Branchenreports, pro Beruf zusammengezogen. Ändert sich die Studienlage, ziehe ich das Profil nach. Aus Forschung wird Orientierung.
Warum Gestern, Heute und Morgen?
Weil der Vergleich mehr erklärt als jede Definition. „KI kann deinen Report automatisieren“ bleibt abstrakt. Drei Stunden gestern und dreißig Minuten heute für denselben Report, das bleibt hängen.
Gestern erkennst du dich wieder. Heute siehst du, was schon geht. Morgen weißt du, wohin du dich bewegst.
Woher kommen die Zahlen?
Aus öffentlichen Studien, zum Beispiel von McKinsey, PwC, Deloitte, Gartner oder dem World Economic Forum. Jede Zahl in einem Profil hat eine Fußnote. Darunter steht die Quellenliste mit Link. Schau sie dir im HR-Recruiter-Profil an.
Die Stunden im Tagesband sind ein Beispieltag. Sie zeigen die Größenordnung, nicht deinen exakten Mittwoch. Du sollst hier keine Zahl glauben müssen. Du sollst sie nachprüfen können.
Wie verlässlich sind die Ergebnisse?
Es sind Einschätzungen, keine Garantien. Jedes Profil ist von Hand recherchiert und geschrieben. Studien sind Momentaufnahmen, und auch Studien liegen mal daneben. Im Juli habe ich nach einer Prüfung der Links zwei Werte im HR-Recruiter-Profil korrigiert.
Tippst du einen Beruf ein, für den es noch kein Profil gibt, bekommst du kein erfundenes Ergebnis. Du kannst dich stattdessen auf die Warteliste setzen. Findest du eine Zahl, die nicht mehr stimmt, schreib mir.
Für wen
Ersetzt KI jetzt meinen Job?
Kurze Antwort: nein. Längere: dein Beruf verschiebt sich. Was wegfällt, ist Aufgabe. Was bleibt, bist du, plus mehr Urteil. KI ersetzt selten ganze Berufe. KI verschiebt das, was an Routine zwischen dir und deinem eigentlichen Job liegt. Was du daraus machst, entscheidest du.
Ich habe noch nie mit KI gearbeitet. Ist das trotzdem für mich?
Gerade dann. Du brauchst kein Vorwissen, keinen Login und kein Tutorial. Du tippst deinen Beruf ein und siehst, was sich an deinem Arbeitstag verschiebt. Probier danach einen der Prompts aus dem Profil aus. Das ist ein guter Anfang.
Kann ich das für mein Team nutzen?
Ja. Schick den Link an dein Team: „Probiert das mal für euren eigenen Job aus.“ Im nächsten Meeting sammelt ihr die Reaktionen. Was hat überrascht? Wo gibt es Quick Wins?
Für HR, Team-Leads und Unternehmen zeigt Für Teams, wie das mit echten Profildaten aussieht: als Tagesband, Stellenanzeige, 1:1-Gespräch oder Zielbild für die Organisation.
Wer dahintersteht
Wer baut das hier?
Ich, Christos Stavrou. 17 Jahre UX-Berater, seit 2022 jeden Tag mit KI-Werkzeugen am Arbeiten. Ich habe für OTTO, ERGO und Frank Thelen gearbeitet und mein eigenes Startup wenighair aufgebaut.
Dabei habe ich gelernt: Die Technik kriegt man meistens hin. Schwer wird es, wenn Menschen ihre Arbeit umstellen sollen. Protago soll diesen Schritt kleiner machen. Wie ich daran baue, steht im Build-Log.
Was passiert mit meinen Daten?
So wenig wie möglich. Es gibt keinen Account. Schickst du einen Beruf ab, erfasse ich die Berufsbezeichnung als anonymes Statistik-Ereignis. So sehe ich, welche Profile als Nächstes fehlen.
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