UX Designer
Vom Pixel-Schieber zum UX-Strategen.
- Was sich ändert
- KI generiert Varianten, transkribiert Interviews, schreibt Specs. Du iterierst zehnmal schneller.
- Was bleibt
- Empathie, Geschmacksurteil, das Gespür dafür, was Menschen wirklich brauchen.
- Gestern
Du erkennst dich wieder.
- Heute
Du siehst, was schon geht.
- Morgen
Du weißt, wohin du dich bewegst. Mit konkreten Schritten.
So hast du den Job vor KI gemacht
User Research & Interviews
Interviews planen, manuell transkribieren, Affinity Diagramming auf Post-its
“Drei Tage Interviews. Eine Woche transkribieren. Dann erst anfangen mit Analyse.”
Wireframing & Prototyping
Varianten von Hand zeichnen, in Figma bauen, in jeder Runde neu anpassen
“Version 47 des Wireframes. Der Stakeholder will es 'ein bisschen mehr pop-ig'.”
In der Wissensarbeit, auch im Design, gehen im Schnitt des Arbeitstags in Koordination drauf: Status nachfragen, Meetings, Abstimmung, Tool-Wechsel. Für die eigentliche Facharbeit, also Research, Konzept und Iteration, bleibt nur . Der Hebel lag schon damals weniger im Talent als im Prozess. Unternehmen, die Design konsequent steuern und messen, wuchsen über fünf Jahre rund so schnell wie ihre Branche. Kein größeres Budget. Nur ein klarer aufgesetzter Prozess. Und plötzlich war Raum für Handwerk.
Hinweis: Die Zahlen stammen aus den verlinkten Studien. Klick auf eine Zahl für Quelle und Kurz-Einordnung.
Viel Kreativität. Noch mehr Formatierung, Dokumentation und Meetings. Dazwischen immer wieder: 'Können wir das noch mal anders probieren?'
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